ln dem 23 040 Einwohner zählenden Siófok erholen sich in den Sommermonaten mehr als hunderttausend Touristen. Infrastruktur und Dienstleistungen der als Hauptstadt des Balaton apostrophierten Stadt sind dementsprechend ausgebaut worden. Die über eine Million Quadratmeter Grünfläche, Parks und allerorts viele bunte Blumen erfreuen die Gäste und auch die Einwohner.
Erklingt das Wort Balaton, 1 so denken so mache ausländische Besucher sofort an Siófok. Kein Zufall, denn die Stadt am Ufer des größten Süßwassersees Europas hat durch ihre spektakuläre Entwicklung die Aufmerksamkeit auf sich gelenkt. Alle erreichten Ergebnisse können hier nicht aufgelistet werden und so seien nur einige erwähnt:
- Aufgrund einer Landeserhebung wurden S iófok und seine Umgebung in die Kategorie der hochentwickelten Regionen eingegliedert.
- Seit 1997 kann die Stadt zu Recht den Titel Sommer-hauptstadt tragen. Im gleichen Jahr errang sie die Goldmedaille im Blumenwettbewerb der europäischen Länder.
Siófok gewann die Goldmedaille im Blumenwettbewerb der europäischen Länder
 Die Erfolge sind den Siófoker Bürgern zuzuschreiben, die ganz genau wissen, dass nach jedem Sturm und Regen die Sonne scheint.
Wie die Stadt wirklich ist, schreibt ein Reiseführer: "In Siófok ist es nicht üblich griesgrämig oder schlecht gelaunt zu sein. Ein mürrischer Mensch würde unter den anderen ebenso auffallen, wie ein Eskimo mitten in Afrika."
In dieser herrlichen Gegend, die gute Laune und Frieden ausstrahlt, leben gastfreundliche und heitere Menschen. Hier gedeiht das saftigste Obst und in den Kellern der Umgebung lagern weltweit bekannte Weine.
Neben dem Fremdenverkehr entwickeln sich die verschiedenen Zweige der Wirtschaft. Ein sicheres Zeichen dafiür ist die Tatsache, dass bei unverändertem Steuersystem 1997 die Einnahmen aus der Gewerbesteuer im Vergleich zu. 1998 um 62 Prozent gestiegen sind
Siófok sucht nach Wegen der Entwicklung, wobei die Vergangenheit gewürdigt und die Traditionen gewahrt werden. So wird ein komfortables Regionalzentrum gebaut, das die Stimmung der Jahrhundertwende heraufbeschwört und den Ansprüchen des regen wirtschaftlichen, geistigen und kulturellen Lebens von heute Genüge leistet.
Schon die Römer bevorzugten diese Region
Der römische Kaiser Galerius (305-311) benannte das Gebiet der gegenwärtigen Stadt im Jahr 292 nach seiner Frau "Valeria". Die Siedlung bleib in den folgenden Jahrhunderten aber nicht von den Wirren der ungarischen Geschichte verschont, die auch ihre Spuren hinterließen.
Der Reisende kennt Siófok bisher als Hauptstadt des Balaton und gleichzeitig als modernen Erholungsort. Nur wenige wissen aber, dass es in dem Gebiet des seit 1968 zur Stadt erklärten Siófok schon im Altertum reges Leben und Treiben gab. Zur Trok kenlegung der Sümpfe des "Lacus Pelso" die lateinische Bezeichnung des Balaton ließ Galerius Schleusen bauen und Wälder roden. Das ganze Areal benannte er nach seiner Gattin.
Fährt man von Budapest nach Nagykanizsa befindet sich auf halben Weg Siófok.
Aut dem Bild ist die in klassischem Stil gebaute Bahnstation zu sehen
In der Gründungsurkunde der Erzabtei zu Tihany, die zu den ersten ungarischen Sprachzeugnissen zählt, wird die Siedlung bereits 1055 namentlich erwähnt. Die Stürme der ungarischen Geschichte fegten über Siófok hinweg: Nach 1541 besetzten es die Türken und errichteten eine Festung, zur Zeit des Freiheitskampfes von Rákóczi ( 1645-76) befand sich hier die bekannte Sió-Linie von Battyán Vak. Der Fürst von Siebenbürgen stiftete der Siedlung ein Wappen. Die Ent wicklung zum Badeort erfolgte Mitte des 19. Jahrhunderts. Aufschwung brachte die Balatoner Dampfschiffahrt, die auf Initiative von Graf István Széchenyi ( 1791-1860) 1848 ihren Betrieb aufnahm. 1861 wurde die südliche Eisenbahn-linie, 1863 der Bahnhof und 1864 der Hafen gebaut. 1 n den folgenden Jahren wuchsen Gaststätten und kleine Paläste, die der Erholung dienten, wie Pilze aus dem Boden. 1878 wurde ein "Badehaus" aus Holz in schweizerischem Stil zu Wasser gelassen. An der Fassade war die stolze Auf schrift "Ungarisches Meer" zu lesen. Aus ganz Europa kamen die Menschen, um sich im Wasser zu tummeln, sich zu erholen.
1891 wurde die Siófok Balatonbad AG gegründet, die das Baderecht sowie das zum Bau und zum Anlegen eines Parkes notwendige 60 ha große Areal erwarb. Es wurde mit dem Bau der größeren Hotels begonnen. Das neue Badegelände wurde am 18. Juli 1893 in feierlichem Rahmen eröfnet, und es konnte von dem Zeitpunkt an die Bezeichnung Heilbad tragen.
Nach den Zerstörungen durch den Zweiten Weltkrieg begann der Wiederaufbau und der Tourismus wurde wiederbelebt. Anfang der 60er Jahre wurde mit dem Bau neuer Hotels begonnen und Siófok schaltete sich erneut in den internationalen Fremdenverkehr ein Mitte der 80-er Jahre betrug die Zahl der einschlägigen Unterkünfte rund 80 000, die der Gästenächte 3,5-4,0 Millionen pro Jahr.
Nach der Wende 1990 begann ein neuer Abschnitt in der Entwicklung der Stadt. Die wesentlichsten Faktoren sind die Betonung des Kleinstadt und Badeortcharakters bei der Gestaltung des bebauten und natürlichen Umfeldes. Neben den Bademöglichkeiten muss eine ästhetische Umgebung zur Erholung und Entspannung der Gäste geschaf fen und abwechslungsreiche Programme organisiert werden, die sich an den Interessenkreis und das Alter der Gäste anpassen.Die Honoratioren der Stadt, die am Fremdenverkehr interessierten Unternehmen und die Bürger wissen, dass den sich nach Ruhe und Erholung sehnenden Gästen mehr geboten werden muss, als dies Graf Széchenyi 1846 in einer seiner Schriften formuliert hatte: "Wenn der arbeitsmüde Mensch den Wasserspiegel des Balaton erblickt, spürt er neue Lebenslust in seinen Adern."
Der Unterpfand fúr die Entwicklung sind neben den ausgezeichneten Gegebenheiten der Stadt die wachsende Zusammenarbeit der hier Lebenden, der sich stärkende Lokalpatriotismus. Wo diese großen Werte existieren, ist die Region gesund. Das bekannte und beliebte Antlitz von Siófok hat sich Dank der großangelegten Entwicklung der vergangenen Jahre herausgebildet. In der modernen Hotelreihe am Siófoker Silberstrand kann man sich gut rholen
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Zentrum der Erholung und Entspannung
...ja, dann suchen wir unseinen bekannten Badeort in Mitteleuropa, wo die Straßen und die Hotels gut sind, wo das Kind nicht im Wasser versinkt, und wenn ich mal Wasser schlucke, ich meinen Mund nicht voll Salzwasser habe...
Am Ufer des Galaton ist Siófok mit seinen 17 km die längste Siedlung. Der Süßwassersee ist hier seicht, der angenehm sandige heilkräftige Untergrund ist ideal für Familien mit Kindern.
Der Balaton ist für die ausländische Gäste gerüstet. Die Segelregatten sind die hervorragenden Ereignisse des Sommerprogrammes
Die Stadtleitung hat dafür gesorgt, daß auch die Gehbehinderten baden können: Seit 1998 ist ein Strandlift in Betrieb, der den Bedürftigen ins Wasser hilft. Außer Baden und Wassersport kann sich der Gast natürlich auch auf andere Art unterhalten. Der Sommer beginnt mit der PfingstSaisoneröffnung. Hier nur eine Auswahl der traditionellen Programme: Internationales Folklorefestival Goldene Muschel, Operettenabende mit Werken von Imre Kálmán, einem Sohn der Stadt, Orgelkonzerte, internationale und ungarische Wettbewerbe in verschiedenen Sportarten, Konzerte mit Unterhaltungsmusik, internationale Ausstellungen der bildenden Kunst von Rang.Die Sonnenfinsternis wird 1999 eine touristische Attraktion sein.
Da die Achse Sopron-Siófok-Szeged in den Abschnitt Europas fällt, wo diese Naturerscheinung am besten zu sehen ist, kann man am 11. August in Siófok tagsüber ein Nachtbad im Plattensee nehmen.
Das Imre-Kálmán-Museum bewahrt den Geist des weltbekannten Operettenfürsten. Im Mineralienmuseum können die Besucher die wunderbaren Gesteine des Karpatenbekkens bewundern.
Mehrere bildende Künstler verschönten die Plätze der Stadt, sie mutet heute schon wie eine Freilichtgalerie an.
In zahlreichen Restaurants und Tschardas kann der Gast die originalungarische Küche genießen.
Die Gastfreundschaft der Einwohner, die mit zahllosen Banden eng mit dem Tourismus verknüpft sind, die Höf lichkeit, Fach- und Sprachkenntnisse der Dienstleister sind ein Ergebnis jahrhundertealter Gastgewerbetraditionen. Siófok bietet natürlich nicht nur im Sommer, sondern auch im Winter abwechslungsreiche Programme wie Eislochangeln, Schlittschuhlaufen oder Eissegeln. Die Thermalbäder in der Nähe der Stadt verfehlen
ihre Heilwirkung nicht.
Es soll ein Programm zur Schaffung eines Badekomplexes ausgearbeitet werden, um das Wasser eines Thermalbrunnens nach Siófok zu befördern, der einige Kilometer von der Stadt entfernt liegt. So könnte der sich gegenwärtig auf den Sommer konzentrierende Fremdenverkehr auf das ganze Jahr ausgedehnt werden. Die Verwirklichung des Planes könnte der Entwicklung der Sommerhauptstadt neuere Perspektiven geben. Es ist der erfolgreichen Werbung der letzten Jahre zu verdanken, dass es mit dem Kongresstourismus imposant aufwärts geht. Siófok und Umgebung ist reich an architektonischen und natürlichen Werten. Auf dem Areal der Stadt befinden sich die Töreker Fischteiche, diese und ihre Umgebung - insgesamt 82 ha - wurden 1992 zum NaturSchutzgebiet erklärt. Als Anerkennung für die Qualität der Pflege von Gärten, Parks und Grünanlagen wurde dem Badeort 1996 der erste Platz im Wettbewerb 'Für ein blütenreiches Ungarn' zuerkannt, 1997 die Goldmedaille im europäischen Bewerb 'Entente Florale' verliehen.
Neben den modernen und bequemen Hotels fühlen sich Jung und Alt unter den schattigen Bäumen und gepflegten Sträuchernder Parks am Ufer des Balaton besonders wohl
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Infrastruktur, öffentlicher Verkehr
Das 106 km von Budapest entfernt liegende Siófok erstreckt sich am 70 km langen Balaton am Südufer über 17 km. Durch die Investitionen der letzten Jahre ist seine Infrastruktur im Landesvergleich überdurchschnittlich und von europäischem Niveau.
Siófok die Geburtsstadt des bekannten Operettenkomponisten Emmerich Kálmán bietet im Sommer niveauvolle Operettenabende und Konzerte
Die Stadt ist der Verkehrs-, Eisenbahn- und Schiffsknotenpunkt der Region, hier tref fen sich die internationalen Hauptverkehrsadern, die Au-tobahn M7 ist eine der Haupt-verkehrsverbindungen der Stadt. Erwartungsgemäß wird die geplante Verlängerung der M7 sowie der Bau der Nord-Süd-Autobahn mit dem An-schlusspunkt Siófok für das Wirtschaftsleben der Stadt eine treibende Kraft sein.
Die Eisenbahnhauptstrecke Budapest-Triest führt durch Siófok, sie wickelt den Transitverkehr zwischen der Ukraine und Südeuropa ab, und durch die Häfen an der Adria besteht die Handelsverbindung zu den Ländern nach Übersee und zu den mediterranen Regionen.
Siófok ist mit den Erholungsorten des Südufers und den anderen Orten der Region durch einen ständigen Autobusverkehr verbunden. In mehrere Nachbarländer fahren Fernverkehrs- und internationale Busse. Die Verbindung zum Nordufer erfolgt über den Balaton, zur Donau gelangt man über den Sió-Kanal.
Wenige ungarische Städte können sich mit einem Flugplatz brüsten. Im Stadtteil Sofok-Kiliti gibt es einen internationalen Zivilflugplatz. Künftig werden seine Dienstleistungen erweitert.
Eine Forderung unserer Tage ist der schnelle Informationsfluß. Gemessen am Landesdurchschnitt gibt es in Siófok doppelt so viele Telefonanschlüsse.
Die Print und die elektronischen Medien unterstützen den Informationsfluß vor Ort. Die erste Ausgabe der Lokalzeitung Siófoki Hírek (Siófoker Nachrichten) erschien 1988, ein Jahr später strahlte schon das Sió-TV seine ersten Sendungen aus. Gut informiert sind die Einwohner und die Gäste auch über den Äther mit Balaton-Radio.
Interessenten können aber auch im Internet surfen und weitere Informationen unter:Siófok@mail.datanet.hu erhalten. Solche und ähnliche kleine Pavillons schmücken die Siófoker Parks
Industrielle Tätigkeit ohne Fabrikschornsteine
Die wirtschaftliche Stabilität eines Standortes wird durch die Existenz mehrerer Standbeine gesichert. Die Kommunalverwaltung von Siófok möchte mit ihrem Instrumentalsystem dazu bei-tragen - verspricht Bürgermeister Dr. Árpád Balázs. Nach den Entwürfen des weltbekannten ungarischen Architekten Imre Makovecz entstand diese Kirche in Siófok
Viele wissen gar nicht, dass im Wirtschaftsleben der Stadt neben dem Fremdenverkehr auch eine bedeutende industrielle Tätigkeit herrscht.
Es befinden sich hier die Sitze mehrerer Wirtschaftsgesellschaf ten auf Landes- oder Regionalebene wie die Erdölpipelinebau AG, MOL AG, Erdöl- und Erdgaslieferant Geschäftszweig, Fischerei AG, MAHART Balatoner Schifffahrts AG und die Zentrale von SIÓ ECKERS.
Damit seien nur die Größten erwähnt. Zur Stimulierung der Wirtschaftsentwicklung der Siófoker Region wurde die Schaffung von Handels- und Gewerbeparks beschlossen. Laut Plan sollen sie an vier dafür geeigneten Punk-ten der Stadt entstehen.
Auf den Entschluss folgten konkrete Sehritte: Im April 1998 schloss die Kommunalverwaltung einen Optionsvertrag mit der ungarischen Tochter der amerikanischen Loranger Company zur Verwirklichung eines Gewerbeparkes auf einem etwa 25 ha großen Areal.
Im Sinne des Vertrages sucht die Firma Loranger Investoren für den Gewerbepark, entwikkelt das Gelände bzw. baut die für die Etablierung der Anleger notwendigen Objekte.
Der Gewerbepark wird sich erwartungsgemäß in zwei Jahren bevölkern.
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Badeort und Gewerbepark? Es stellt sich die Frage, wie sich beides vereinbaren lässt. Bei dem heutigen Entwicklungsstand der Technik und der Technologien bereitet das keine besonderen Probleme.
Die Vertragspartner haben weiterhin festgelegt, dass sich die Objekte in die Umgebung und das Leben der Stadt einfügen und maximal den Umweltschutzvorschriften entsprechen müssen. Beide Partner hoffen, dass die Siófoker Unternehmung auch solche Firmen an den Plattensee lockt, die touristische Produkte anbieten, und auch Organi-sationen, die sich mit medizinischen Forschungen befassen, werden die Möglichkeiten nutzen.
Die hiesigen günstigen Bedingungen und Gegebenheiten sind zur Schaf fung kommerzieller Verteilungszentren, von Werken zur Herstellung elektronischer Bestandteile und von Montagewerken ideal. Es werden vor allem umweltfreundliche Anleger gesucht.
In gleißendem Sonnenschein, guter Luft und reiner Umgebung Kann man sich gut am Ufer des Balaton erholen‘‘
Was hat Siófok den Anlegern zu bieten? Laut Bürgermeister Dr. Árpád Balázs ist die Blumenstadt zur Etablierung kommerzieller und industrieller Objekte sowie ganz allgemein für Kapitalanlagen ausgezeichnet geeignet.
Charakterfischer Sonnenuntergang am Balaton
Die Stadt verfügt nicht nur über eine günstige Lage und eine gute Infrastruktur, unter den ungarischen Städten haben die Siófoker die höchste Schulbildung.
Die Investoren kommen in den Genuss der Vorteile des lokalen Steuersystems. In bestimmten Fällen wie bei den neuen Objekten des Gewerbeparken und 4- oder 5-Sterne-Hotels wird eine dreijährige Anlagensteuerfreiheit gewährt. Dem ist es teilweise zu verdanken, dass die Zahl der Wirtschaftsgesellschaften gegenwärtig bei 834, die der Einzelunternehmer bei 2098 liegt.
Der Badeort kann darüber hinaus eine angenehme Wohnund gesellschaftliche Atmosphäre bieten, junge, mobile und gutgebildete Arbeitskräf te finden hier also günstige Bedingungen.
Schließlich noch einige Gedanken über eine der Basen des Wirtschaftslebens, der Ausbildung. Siófok verfügt über zahlreiche Bildungsinstitute, die den Studierenden der umliegenden Siedlungen niveauvolle Lernmöglichkeiten bietet.
Neben vier Grund- und drei Mittelschulen gibt es ex-terne Fakultäten von drei ungarischen Hochschulen.
Die Bildungsprofile passen sich den Gegebenheiten und den Ansprüchen des Umfeldes an.
Die Mittelschüler und die Hochschulstudenten können hier folglich Fachabschlüsse für Fremdenverkehr, Handel-Gastgewerbe, Informatik, Ökonomie und Umweltschutz erreichen. In jeder Schulform spielen die Fremdsprachen eine wichtige Rolle.
Das Bildungssystem passt sich leicht und flexibel an die neuesten Herausforderungen des Um feldes an. Ein Höhepunkt der Sommerprogramme sind das internationale Springreiten und
die Pferdeshow
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